Erikamoos

Bei dieser Pflanzenart handelt es sich nicht wie in der Bezeichnung vorkommend um ein „Moos“, sondern um den

Tannenbärlapp / Teufelsklaue (Huperzia selago).

Die Bezeichnung „Moos“ bezieht sich rein auf das Aussehen.

In der Floristik wird teilweise als Dekoration meist für die Weihnachtszeit das Erikamoos angeboten.

Laut einigen Berichten zu Folge kann der Wirkstoff (Huperzin A) durch Verschlucken, durch Einatmen sowie über die Haut aufgenommen werden (Bitte wascht euch nach Berührung stets die Hände!). Passt besonders bei Kindern und Haustieren auf. Die wichtigsten Vergiftungserscheinungen sollen Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Schwindel, Taumeln und Bewusstlosigkeit sein. Bei Verdacht einer Vergiftung sucht bitte umgehend einen Arzt auf.

In Homeopathischen Dosen soll der Hauptwirkstoff (Huperzin A) gegen Demenz und Alzheimer wirken.